Nachdem Cengiz Sen
beruflich verhindert war und Thomas Sabatini auf den italienischen
Meisterschaften startete, fuhr die TSG ersatzgeschwächt nach
Schwäbisch
Hall und musste dort eine klare Niederlage gegen einen starken Gastgeber
einstecken.
84 A
Gr.-röm: Im vorgezogenen Kampf traf Tobias Kuhn auf Andreas Weller.
Durch den ungewohnten Kampfzeitpunkt war der Nattheimer nicht konzentriert genug
und gab nach einem knappen 0:2 in der ersten Runde die folgenden Runden noch
klar mit 6:0 und 7:1 ab.
55 kg
Gr.-röm: Benjamin Rössler ließ sich zu Beginn des Kampfes vom jungen
Waldemar Schneider überraschen, setzte dann aber energisch zu einer
Kopfrolle an und wurde damit beim Stand von 4:2 Schultersieger.
120 kg
Freistil: Michael Burger hatte mit Woldemar Wolf einen sehr
erfahrenen und kräftigen Ringer als Gegner. In der ersten Runde legte der
Gastgeber mit 6:0 noch mächtig los. In der zweiten Runde war der Nattheimer kurz
vor Schluss mit der letzten Wertung noch Rundensieger, musste diese aber noch
mit einer Aktion am Mattenrand unnötig abgeben. In der dritten Runde sicherte
sich dann Wolf mit kleinen Wertungen am Mattenrand den 3:0 Punktsieg (6:0, 4:1,
2:0).
60 kg
Freistil: Durch den Ausfall von Cengiz Sen wurde Sergei Schmidt
kampfloser Sieger.
96 kg
Gr.-röm: Jürgen Trinkle war eine Gewichtsklasse aufgerückt und bekam den
körperlich überlegenen Gerhard Wolf vorgesetzt. Dieser setzte sich dann
vor allem am Boden mit kraftvollen Durchdrehern durch und wurde klarer 6:2, 5:2
und 4:1 Punktsieger.
66 B
Gr.-röm: André Bauer hatte sich gegen Mokonen Mengstab gut auf
dessen Armzüge eingestellt und konnte den Standkampf offen gestalten. In der
ersten Runde gab der Kampfleiter eine klare Einserwertung am Boden nicht, die
zum Rundengewinn für den Nattheimer geführt hätte. Die folgenden beiden Runden
gewann der Gastgeber dann knapp mit 1:1 und 2:1.
84 B
Freistil: Sebastian Schröder hatte mit Pierre Pardon den besten
Ringer der Schwäbisch Haller zum Gegner, verlangte diesem aber vor allem in der
ersten Runde mehr ab, als diesem lieb war. Bei der 0:3 Punktniederlage zeigte
der Nattheimer einen guten Kampf (3:2, 7:0, 4:0)
66 A
Freistil: Martin Maurer geriet gegen Sergei Gejt mit 1:0 in
Rückstand, setzte dann aber energisch nach und gewann die Runde noch mit 4:1
Punkten. In der zweiten Runde konterte der Nattheimer den ungestüm angreifenden
Gastgeber zweimal aus und wurde wie im Vorkampf Schultersieger.
74 A
Gr.-röm: Nach einer 2:0 Führung gab Torsten Oppold gegen Waldemar
Eremeev kurz vor Schluss die Runde noch unnötig am Mattenrand mit 3:2 ab. In
der zweiten Runde ging der Gastgeber dann mit 3:0 in Führung, wurde dann aber
vom Nattheimer Punktegarant ausgekontert und auf beide Schultern gelegt.
74 B
Freistil: Julian Fauth musste im letzten Kampf gegen den mehrfachen
Württembergischen Meister und zur deutschen Nachwuchsspitze zählenden Daniel
Wagner antreten. Mit schnellen Beinangriffen und Durchdrehern sicherte sich
der Gastgeber alle drei Runden mit 6:0. Dennoch zeigte der junge Nattheimer
teilweise gute Ansätze, konnte aber die Überlegenheitsniederlage nicht
verhindern
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55 |
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2:4 |
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SS |
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60 |
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KV |
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– |
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KV |
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66 |
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– |
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2:1 |
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PN |
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66 |
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– |
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1:4 |
0:7 |
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SS |
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74 |
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– |
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3:2 |
3:4 |
– |
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– |
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SS |
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74 |
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– |
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6:0 |
6:0 |
6:0 |
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– |
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TÜS |
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84 |
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– |
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2:0 |
6:0 |
7:1 |
– |
– |
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PN |
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84 |
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– |
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3:2 |
7:0 |
4:0 |
– |
– |
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PN |
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96 |
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– |
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6:2 |
5:2 |
4:2 |
– |
– |
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PN |
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120 |
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– |
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6:0 |
4:1 |
2:0 |
– |
– |
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PN |
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